Am Donnerstag, dem 18. April 2013, machte sich die Klasse 4 der Grundschule Zschocken auf nach Dresden. Den weiten Weg bewältigten wir mit einem Sonderbus.

Dort angekommen liefen wir zuerst über die Augustusbrücke zum „Goldenen Reiter“. Leon erzählte uns etwas darüber. Danach besuchten wir die Vorstellung „ Gestatten, Monsieur Petipa“ im Ballettsaal der Semperoper. Wir konnten hautnah das klassische Ballett bei einer Probe erlebenund durften auch (wer wollte) selbst tanzen. Wir staunten aus welchen verschiedenen Ländern die Tänzer kommen. Das war eine wundervolle Stunde!

 Als die Vorstellung vorbei war, spazierten wirgemütlich zum Zwinger. Da wir tolles wetter hatten, tummelten  wir uns dort eine Weile. Wissenswertes über den Zwinger erzählte uns Jenny. Auf dem weg zur Frauenkirche aßen wir alle

noch ein leckeres Eis. Eine besondere Überraschung war die Fahrt mit einer „Doppelstockpferdekutsche“ durch Dresden.wie feine Herrschaften saßen wir ober und lauschten den Erklärungen des Kutschers. Die letzte Sehenswürdigkeit, welche wir uns vorgenommen hatten, war der Fürstenzug. Clara-Sophie erklärte uns was er darstellt. Erschöpft aber glücklich fuhren wir wieder nach Hause. Wir haben im Sachunterricht viel über die Landeshauptstadt erfahren und können jetzt auch sagen: Einiges haben wir live gesehen!

Das war eine tolle Exkursion!

Aufgeschrieben von Lilly Schüller und Annabel Fischer aus der Klasse 4

Meinungen aus der Klasse:

Clara: „Mir hat die Ballettprobe in der Semperoper sehr gefallen, weil wir dort auch selbst tanzen      konnten und Ballettschuhe anziehen durften.“

Daniel: „Am meisten hat mir gefallen, dass wir mit einer Doppelstockpferdekutsche gefahren sind.“

Lilly: „ Ich fand den Besuch in Dresden toll.“

Marvin: „ Ich fand den Zwinger sehr aufregend, weil man sich vorstellen muss, dass August der

Starke dort einmal gelebt hatte.

Clara-Sophie: „ Ich tollsten fand ich den super Besuch in der Semperoper. Monsieur Petipa hat alles toll erklärt. Ich würde auf jeden Fall noch einmal in die Semperoper gehen.“ 

Lea: „ Es war schön, die Sehenswürdigkeiten anzuschauen.“